Montag. 😾 Schon das Wort klingt nach frühem Aufstehen, Dunkelheit und müden Zweibeinern, die sich nur mit größter Mühe aus dem Bett schälen. Und genau so war es heute wieder! Noch bevor das erste Licht durch das Fenster dringt, höre ich das vertraute Murren und Gähnen neben mir im Schlafzimmer. Ich strecke mich ausgiebig, rolle mich auf den Rücken und denke: Na wunderbar, die Show kann beginnen. 🎭️
Wie jeden Morgen folgt die gleiche Prozedur: Die Zweibeiner torkeln ins Bad – ohne mich! Unverschämtheit. Dann endlich bin ich an der Reihe. Mein Frühstück wird serviert, die Vögel auf dem Balkon bekommen ihr Körnerbuffet 🍽️🐦️, und dann dürfen sich die Zweibeiner um sich selbst kümmern. Prioritäten müssen schließlich klar sein.
Währenddessen beginnt mein legendäres Korkenspiel. 🎯 Ich renne in die Küche, Doris schnappt sich meinen geliebten Korken und wirft ihn aus der Küche, ich bringe ihn zurück und warte auf den nächsten Wurf. Und das Ganze wieder und wieder. Meine Fitnessübung am Morgen🏋️♀️🐱
Der Rest des Tages verlief ganz katzentypisch: Fressen, Toben, Katzenkino an der Balkontür (die Vögel geben wieder eine Spitzenvorstellung), dann ein ausgedehntes Nickerchen. 🌞
Aber heute war ich besonders anhänglich. Vielleicht lag es am grauen Novemberhimmel – oder einfach an dem Bedürfnis nach Extra-Streicheleinheiten. Ich suchte ständig die Nähe meiner Zweibeiner, schmiegte mich an sie und ließ mich ausgiebig kraulen. Das Schnurren kam wie von selbst. 💕
Und natürlich: Wer könnte mir da schon widerstehen? 😼 Am Ende des Tages lag ich völlig entspannt auf dem Schoß meines Lieblingszweibeiners. Die Hand streichelte mich sanft, mein Schwanz legte sich über seine Finger – so viel Vertrauen, so viel Gemütlichkeit. 🐾
Wenn ihr mich fragt: Der Montag ist gar nicht so schlimm, wenn man ihn schnurrend übersteht. 😺
Eure Lilly 💖
