Lillys Tagebuch - 05.09.2025

Also heute hatte ich mal wieder einen dieser genialen Einfälle 😼💡. Ich dachte mir: „Warum sollen die da vorne am Arbeitsplatz so lange schuften, wenn ich doch tatkräftig mithelfen könnte?“ Schließlich habe ich vier Pfoten und die sind mindestens genauso praktisch wie diese zwei komischen Hände, die ständig auf der Tastatur klimpern.

Also bin ich gaaanz leise wie eine Schattenkatze 🕵️‍♀️ durch den Raum geschlichen. Niemand hat mich gehört, nicht mal der Fußboden hat geknarrt (ich bin halt Profi). Dann habe ich mich auf den Bürostuhl geschwungen und mich hinter der Lehne abgeduckt – nur meine Ohren ragten hervor. Tarnung fast perfekt! 🎭️

Tja, fast. 🙄 Irgendwie haben sie mich doch gesehen. Ich sag’s ja: Den beiden Menschen kann man es echt nicht recht machen! Da denkt man, man ist total unsichtbar und schon heißt es wieder: „Liiillly, da darfst du nicht hin!“ … Pah! Als ob ich das nicht wüsste. Aber hey, ein guter Assistent braucht eben seinen Platz im Büro. 🐾💻️

Damit nicht genug, beim zweiten Anlauf habe ich die Krallen zur besseren Standfestigkeit auf die Lehne gesetzt und vorsichtig den Kopf hervorgestreckt – quasi: „Chefkatze schaut nach dem Rechten.“ 🤓✒️ Natürlich wieder Gemecker. Ich sag euch: Chef sein ist echt schwer!

Der Rest des Tages? Der ganz normale Wahnsinn. Viel Action (Raserei durch die Wohnung 🏃‍♀️💨), gefolgt von Phasen absoluter Engelhaftigkeit 😇, damit sie bloß nicht vergessen, wie süß ich sein kann. Gutes Essen 🍗, dazu die dringend notwendigen Streicheleinheiten 💕.

Und wenn sie jetzt denken, ich hätte nichts gelernt: doch! Morgen versuche ich’s einfach wieder. Vielleicht klappt die Tarnung dann besser. Oder ich übernehme gleich ganz offiziell den Schreibtisch – schließlich muss ja jemand die Kontrolle behalten. 😸👑

Bis morgen, euer Büro-Profi auf vier Pfoten Lilly 🐾 lilly-20250905-1 lilly-20250905-2